. ZEMENTHERSTELLER WELTWEIT ENGAGIEREN SICH FÜR EINE REDUZIERUNG DER CO2-EMISSIONEN UM 25% - GESCHÄFT

Zementhersteller weltweit engagieren sich für eine Reduzierung der CO2-Emissionen um 25%

Infrarot-Foto Zementofen Foto

Infrarotbild des betriebenen Zementofens.

Bildnachweis: ElectroPhysics.com

Bei der Festlegung von Best Practices zur Emissionsreduzierung ist es eine gängige Antwort für die Industrie, dass die Wahrnehmung strenger Vorschriften unmittelbar bevorsteht, um sich freiwillig für etwas einzusetzen. Zyniker könnten in einer kürzlichen Ankündigung ein Beispiel für eine solche Taktik sehen - 18 der weltweit führenden Zementunternehmen, die eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 25% anbieten; via: Reuters. Schließlich sind Zementhersteller eine der größten kohlenstoffemittierenden Industrien. Bei diesem Beispiel scheinen jedoch weitaus progressivere Absichten im Spiel zu sein. Die Kürzungsvorschläge basieren auf Arbeiten, die viel früher begonnen wurden: ein klares Indiz dafür, dass man proaktiv ist. "Die CSI-Aktionsagenda wurde im Jahr 2002 nach einem zweijährigen Programm aus Scoping, Forschung und Konsultation der Interessengruppen veröffentlicht, in dem untersucht wurde, was nachhaltige Entwicklung für die Zukunft der Zementindustrie bedeutet." Einzelheiten finden Sie hier.

Die Teilnehmer der vom World Business Council for Sustainable Development gesponserten Cement Sustainability Initiative (CSI) vertreten Teilnehmer aus Entwicklungsländern sowie Mitglieder aus Industrienationen. Die Teilnehmerliste umfasst Zementunternehmen aus den USA, Spanien, Mexiko, Portugal, Irland, Indien, Deutschland, der Schweiz, Italien, Frankreich, Thailand, Indien, Portugal, Japan, Griechenland und Brasilien.

Ein Programmsprecher für das CSI-Projekt gab die Absicht des Programms deutlich an.

"Es ist wichtig, die Entwicklungsländer einzubeziehen, da dort 80 Prozent des Zements hergestellt werden und bis 2030 ein Anstieg auf 90 Prozent prognostiziert wird", fügte er hinzu.

"Nur weil Europa im Begriff ist, die Emissionen zu senken, wird dies Indien beispielsweise nicht dazu veranlassen, dasselbe zu tun."

Ein großes Problem: Der Konsensstandard ist unvollständig. Auffällig in der Teilnehmerliste sind Zementfirmen mit Sitz in China, Russland und allen Ländern des Nahen Ostens.

Die zur Reduzierung der Zementemissionen vorgeschlagenen Verfahren zur Änderung des Verfahrens sind folgende:

Die Initiative hofft, Klinker durch Rückstände aus der Stahlerzeugung und aus Kohlekraftwerken zu ersetzen.

Weitere Emissionsminderungen können durch die Verwendung von Biokraftstoffen zur Wärmeerzeugung sowie durch die Abscheidung und Speicherung von Kohlenstoff zur Emissionsbegrenzung entstehen.


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