. DACHGEPÄCKTRÄGER SIND EINE BELASTUNG - TRANSPORT

Dachgepäckträger sind eine Belastung

Subaru mit Gestell
über Subaru Outback

Ich habe früher mit einem großen Thule-Skisarg auf dem Dach meines Subaru herumgerüstet und wusste, dass es mich Treibstoff kostet, aber ich nahm an, dass der Dachträger selbst keine große Sache war, als ich die Kiste abnahm. Es stellt sich heraus, dass es ist; Eine neue Studie des Berkeley Lab hat festgestellt, dass Dachgepäckträger für 0, 8 Prozent des Kraftstoffverbrauchs verantwortlich sind. Das hört sich nicht nach viel an, aber wenn Sie rechnen, stellt sich heraus, dass es sich um 100 Millionen Gallonen Benzin pro Jahr handelt.

Die Pressemitteilung stellt dies in einen Zusammenhang:

Die Verwendung von Dachträgern erfordert, dass Fahrzeuge aufgrund des Luftwiderstands mehr Energie verbrauchen. Während Studien über die Auswirkungen auf einzelne Fahrzeuge durchgeführt wurden - je nach Konfiguration kann der Kraftstoffverbrauch bei Personenkraftwagen zwischen 0 und 25 Prozent liegen - ist dies die erste Studie, die Auswirkungen auf nationaler Ebene schätzt. Darüber hinaus wird der Einsatz von Dachgepäckträgern angesichts der nationalen Reisetrends voraussichtlich zunehmen. "Eine nationale Perspektive ist immer noch erforderlich, um politische Maßnahmen zu rechtfertigen", schreiben die Autoren. "Zum Vergleich: Der durch Dachgepäckträger verursachte zusätzliche Kraftstoffverbrauch ist etwa sechsmal höher als die erwarteten Kraftstoffeinsparungen bei Brennstoffzellenfahrzeugen und 40 Prozent der erwarteten Kraftstoffeinsparungen bei Batterie-Elektrofahrzeugen im Jahr 2040."

Mit anderen Worten, die Entfernung unserer Dachgepäckträger wäre ein größeres Problem als die Einführung von Fahrzeugen mit Wasserstoffbrennstoffzellen zu einem Preis von mehreren Milliarden Dollar für die Infrastruktur. Die Forscher sind der Meinung, dass Dachgepäckträger so konstruiert sein sollten, dass sie wirklich leicht entfernt werden können, und dass es Regeln geben sollte:

Die Forscher schätzten, dass eine Regierungspolitik zur Minimierung von (zugegebenermaßen extremen) unbelasteten Dachträgern in Kombination mit energieeffizienteren Konstruktionen in den nächsten 26 Jahren zu kumulativen Einsparungen von umgerechnet 1, 2 Milliarden Gallonen Benzin führen würde.

Ich weiß nicht, warum sie eine Politik für extrem halten. das ist viel gas und viel kohlenstoff.