. TOKIO WIRD 2010 MIT DEM PROJEKT ZUR KOHLENSTOFFABSCHEIDUNG UND -SPEICHERUNG BEGINNEN - WISSENSCHAFT

Tokio wird 2010 mit dem Projekt zur Kohlenstoffabscheidung und -speicherung beginnen

Carbon Capture Storage Diagramm Bild

Bild: RITUS

Die Technologie der Kohlenstoffabscheidung und -speicherung ist weit davon entfernt, in einem weit verbreiteten Maßstab kommerziell rentabel zu sein. Es bestehen noch genügend Zweifel an seiner Wirksamkeit, dass wir trotz gegenteiliger politischer Rhetorik nicht hoffen sollten, dass die Kohlenstoffbindung es uns ermöglicht, weiter Kohle zu verbrennen und dennoch einen lebensfreundlichen Planeten zu haben Es war für die ganze Menschheitsgeschichte. Die Forschung geht jedoch weiter, wobei Tokio der neueste Standort ist, an dem eine groß angelegte CCS-Studie durchgeführt werden soll:
Laut einem Beitrag von GreenPacks wird Tokio ab März 2010 100.000 Tonnen CO2 pro Jahr unter dem Meeresboden speichern. Keine Angaben zu den endgültigen Programmkosten, aber im Jahr 2009 wurden 3, 3 Mrd. EUR (35 Mio. USD) für das Projekt bereitgestellt.

Das Forschungsinstitut für innovative Technologien für die Erde, eine japanische Forschungsorganisation für die globale Erwärmung, schätzt, dass 150 Milliarden Tonnen CO2 im Untergrund Japans und in den umliegenden Küstengebieten unter der Erde gespeichert werden könnten.

Etwas schnellere CO2-Speicherraten als bei deutschen Projekten
Für Vergleichsinteressierte: Die tägliche CO2-Abscheidungsrate bei diesem Projekt liegt knapp unter 11, 5 Tonnen pro Stunde; Das ist mit 10 Tonnen pro Stunde schneller als Vattenfalls Pilotprojekt CCS in Deutschland.

über: GreenPacks
Kohlenstoffabscheidung und -speicherung
Kohlenstoffabscheidung lässt erneuerbare Energien besser aussehen, schlägt schwedische Studie vor
Wetland Restoration: Die beste Alternative zu Carbon Capture und Sequestration Technologies
Wichtig! Warum die Kohlenstoffbindung uns nicht retten wird
9 Tonnen CO2 pro Stunde: Pilotprojekt zur Kohlenstoffabscheidung in Deutschland beginnt